Unser Wochenende
Endlich wieder Fußball am Wochenende – die Mai-Pause ist vorbei!
Endlich wieder Fußball am Wochenende – die Mai-Pause ist vorbei!
Die Mannschaftskapitänin unserer Landesliga-Mannschaft Sarah Drevs arbeitet seit Kurzem ehrenamtlich im Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball (AFM) des Hamburger Fußball-Verbandes (HRV) mit!
Was für ein Wochenende! Dank der tollen Organisation von Ingo durften wir an einem Wahnsinn-Event in Köln teilnehmen: Ein Mädchenfußball-Turnier auf den Vorwiesen des Rhein-Energie-Stadions inkl. riesigem Familienfest und anschliessendem Besuch des DFB-Pokal-Finales der Frauen. Mehr Fußball geht nicht!
Die Maiferien stehen vor der Tür und geben vor dem Saisonendspurt noch einmal eine Verschnaufpause. Am Freitagabend trafen sich die noch nicht verreisten B- & C-Komädchen zum Abschlusstraining.
Als wir vergangenen August nach Krusa in Dänemark ins Trainingslager fuhren hatten wir noch sechs 09er Komädchen. Der Plan mit Euch war eigentlich, die C-Komädchen Mannschaft zu retten. Doch dann kam der Zulauf.
Vor der Maiferienpause geht es noch einmal rund. Alle Teams sind im Einsatz, und für manche geht es richtig um was.
Es war schon ein besonderer Tag am Samstag. Da uns die nicht-Orga des Hamburger Fußball-Verbandes beim E-Mädchen Funinho Projekt total genervt hat, haben wir unsere E-Komädchen als D3- und D4-Komädchen gemeldet, um endlich eine verbindliche Spielform anbieten zu können. Was macht dieser Verband? Stopft beide Mannschaften in die gleiche Staffel. Zum Fremdschämen.
Der Spielplan bleibt ein wenig ausgefranst. Da am Sonntag der 1. Mai und somit ein Feiertag ist, wird in Hamburg nur am Samstag gespielt. Und da blieb nicht viel Platz für Begegnungen.
Die Komädchen trugen am Sonntagmorgen ein internes 5 gegen 5 Turnier auf dem Sportplatz Dockenhuden aus.
Oder auch nicht. Achtzehn Monate haben wir und Ihr bei Komet Blankenese alles dafür getan, dass Niemand das Dingsda bekam. Und es gab auch keinen einzigen Fall bei uns. Aber dann brachen alle Dämme, Ihr wurdet im Stich gelassen, und Eure Komädchen Trainer und Betreuer mussten machtlos zusehen, was nicht bei uns, sondern in den Schulen geschah.